Wahrig Herkunftswörterbuch

Dragoner

leichter Reiter
aus
frz.
dragon „Dragoner; Drache“, altfrz. auch „Feldzeichen“, also eigtl. „Reiter unter dem Feldzeichen des Drachen“, aus
lat.
draco „Drache“ sowie ein zu Trajans Zeit im röm. Heer eingeführtes „Feldzeichen einer Kohorte, eine Lanze mit einem darauf befestigten Drachen aus gemaltem Zeug oder Häuten, der sich, wenn der Wind in den offenen Rachen blies, hin und her bewegte“ (nach Georges), aus
griech.
drakon „Schlange“ (Drache)
Symbolbild: Nahaufnahme einer menschlichen Nase
Wissenschaft

Wann empfinden wir Gerüche als Gestank?

Fisch, faule Eier, Mundgeruch, Schweiß, Desinfektionsmittel, ätherische Öle – die Liste der ekligen und unangenehmen Gerüche ist lang und zugleich höchst individuell. Aber wie genau fällen wir unser Urteil darüber, ob wir einen Geruch als angenehm oder stinkend empfinden? Wie unser Gehirn zwischen Duft und Gestank entscheidet,...

Nahaufnahme von einem Mann, der sich eine Hand ans Ohr hält
Wissenschaft

Wie das Gehirn sich aufs Zuhören fokussiert

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, wie das Gehirn von Ratten die Wahrnehmung von Geräuschen steuert. Demnach verstärkt ihr Gehirn relevante Geräusche, wenn die Tiere beschäftigt sind. Dabei reagiert der auditorische Kortex nicht nur auf Geräusche, sondern passt seine Aktivität auch gezielt an die Anforderungen der Aufgabe...

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