Wahrig Herkunftswörterbuch

glimmen

geht auf
mhd.
glimmen zurück und ist indogermanischen Ursprungs; die Wurzel *ghel– „glänzen, glühen“ liegt der mittelhochdeutschen Form ebenso zugrunde wie
engl.
to gleam,
schwed.
glimma „glänzen“ und
altsächs.
glimo „Glanz“; die Zusammensetzung
Glimmstängel
kam im frühen 19. Jh. als Ersatzwort für → Zigarre ins Gespräch, hat sich bis heute aber nur als ugs. Bezeichnung für → Zigarette gehalten
Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

Tremor_of_the_hands_when_trying_to_drink._Water_splashes_from_a_glass_in_the_hand_of_a_man_with_tremors,_Parkinson's_disease.
Wissenschaft

Frühe Diagnose

Neue Biomarker helfen, allererste Warnsignale der Parkinsonerkrankung zu erkennen, noch bevor die typischen motorischen Symptome zur Diagnose führen. von CHRISTIAN JUNG Nach wie vor weiß man bei Morbus Parkinson nicht, wie lange die Erkrankung im Körper unbemerkt Anlauf nimmt, bevor sie sichtbar und vor allem bis sie korrekt...

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