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WAHRIG HERKUNFTSWöRTERBUCH

Hals und Beinbruch

Wunsch für jemanden, der in eine Prüfung geht
man könnte meinen, dass jemand, der dem andern diesen Wunsch mit auf den Weg gibt, aus einem alten Aberglauben heraus das Glück, das er ihm wünscht, nicht berufen, das heißt durch Nennen nicht vertreiben will und ihm deshalb das Gegenteil zuruft, aber in Wirklichkeit ist das Wort wahrscheinlich eine volksetymologische Umdeutung aus
jidd.
hazloche u broche „Gelingen (Erfolg) und Segen“ (also tatsächlich ein Segenswunsch), aus
hebr.
halīaa ubərāā in ders. Bed., zu
hebr.
halīa „gelingen lassen“ und
hebr.
bērē „segnen“
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