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Unglückstag Freitag, der 13.?

Von schwarzen Freitagen und schwarzen Katzen

Freitag, der 13.: Mal ganz ehrlich - ist da nicht jedem ein bisschen mulmig zumute? Aber wieso eigentlich? Wie entstand denn die Angst vor dem vermeintlichen Unglückstag?

Selbsterfüllende Prophezeiung

So mancher Aberglaube lässt sich als „selbsterfüllende Prophezeiung“ verstehen. Dieser soziologische Begriff bedeutet: Wenn man fürchtet, dass am Freitag den 13. mehr schief geht als sonst, wird das auch passieren. Das eigene Verhalten führt dazu, dass sich die Erwartungen bestätigen.

Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Es gibt sogar einen psychologischen Fachausdruck dafür: „Triskaidekaphobie“ heißt die übersteigerte Furcht vor der 13. So lassen z.B. viele Hotels die Zimmernummer 13, viele Fluggesellschaften die Reihe 13 aus, um Probleme zu vermeiden.

 

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Monika Wittmann
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Die 13 war eine germanisch-keltische Glückszahl auf Grund Ihrer mathematischen Eigentümlichkeiten. Dies war für die Christenheit ein Anlaß die Zahl mit dem Gegenteiligen Attribut zu verknüpfen.