Lexikon

Green Day

[
ˈgri:n dæi
]
US-amerikanische Rockgruppe; Gründungsmitglieder: Billie Joe Armstrong (Gesang, Gitarre), Michael Ryan Pritchard („Mike Dirnt“, Bass), John Kiffmeyer („Al Sobrante“, Schlagzeug); aktuelle Besetzung: neben Armstrong und Pritchard Frank Edwin Wright III („Tré Cool“, Schlagzeug); 1987 in Berkeley, Kalifornien, gegründet; starteten mit hartem Funpunk zunächst unter dem Namen „The Sweet Children“; Umbenennung 1989; avancierten Anfang der 1990er Jahre zu Stars der Independentszene; seit 2000 Richtungswechsel zu einem rockigeren Stil in Anlehnung an die Singer-Songwriter-Tradition mit teilweise politisch orientierten Texten; Veröffentlichungen u. a.: „1039/Smoothed Out Slappy Hours“ 1990; „Kerplunk!“ 1992; „Dookie“ 1994; „Nimrod“ 1997; „Warning“ 2000; „American Idiot“ 2004; „21st Century Breakdown“ 2009; „¡Uno!“ 2012.
Bitter-Rezeptor
Wissenschaft

Innen und außen bitter: Geschmacks-Rezeptor hat zwei Bindestellen

Bitteren Geschmack nehmen wir mit Hilfe einer Gruppe verschiedener Rezeptoren wahr. Nun haben Forschende die detaillierte Struktur eines dieser Geschmacksrezeptoren aufgeklärt. Demnach hat der Rezeptor namens TAS2R14 neben der bereits bekannten Bindungsstelle auf der Außenseite von Zellen eine weitere Bindungsstelle, die auf...

Stempel mit umgedrehtem Text und blauer Markierung, daneben ein Holzstempel mit schwarzem Gummi.
Wissenschaft

Cum hoc ergo propter hoc

Warum wir manchmal auch dort Zusammenhänge sehen, wo gar keine sind, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Der kompliziert klingende lateinische Merksatz „Cum hoc ergo propter hoc“ – wörtlich übersetzt: „Mit diesem, folglich deswegen“ – bezeichnet ein weit verbreitetes Phänomen, das in allen möglichen Bereichen des täglichen Lebens,...

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