Lexikon
Katastrọphenfilm
ein Spielfilm, der die Verhaltensweisen unterschiedlich typisierter Menschen darstellt, die von einer historisch belegten oder real möglichen Katastrophe (z. B. Erdbeben, Orkan) betroffen werden. Die Katastrophe u. ihre Folgen werden z. T. mit großem tricktechn. Aufwand genau geschildert. Katastrophenfilme gibt es seit 1908 („Die letzten Tage von Pompeji“ von L. Maggi ); der Begriff K. entstand jedoch erst in den 1970er Jahre, als eine Vielzahl derartiger Filme hergestellt wurde (z. B. 1974 „Flammendes Inferno“ u. „Erdbeben“). In den 1990er Jahren erlebte das Genre eine Renaissance (u. a. „Twister“ 1996 u. „Volcano“ 1997).
Wissenschaft
Süßes ohne Reue
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Wissenschaft
Elfenbein aus der Retorte
Mit künstlichem Elfenbein lassen sich alte Kunstwerke restaurieren, ohne dass Elefanten dafür sterben müssen. Zudem könnte das neue Material bald auch im Fahrzeugbau zum Einsatz kommen. von ROLF HEßBRÜGGE Wer den karg eingerichteten Produktionsraum in Wien-Aspern betritt, kneift unwillkürlich die Augen zusammen. „Ich weiß, das...