Lexikon

Kleinkunst

ursprünglich Erzeugnisse und kunsthandwerkliche Arbeiten kleinen Formats, die seit vorgeschichtlicher Zeit in der bildenden Kunst bei allen Kulturen neben anderen Kunstwerken eine wichtige Rolle spielten. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Begriff auf Darbietungen von Schauspielern angewandt, die neben der „großen Kunst“ (z. B. Theater, Oper) die „kleine Kunst“ (im Varieté, in Singspielhallen u. Ä.) darboten; der Begriff Kleinkunst wurde vor allem gebräuchlich mit der Entstehung der ersten Kabaretts ab 1901 in Deutschland, die zuerst von Schauspielern initiiert wurden.
Gerät zur nicht-invasiven Elektrostimulation
Wissenschaft

Nicht-invasive Elektrostimulation hilft

Schädigungen des Rückenmarks führen dazu, dass Betroffene Teile ihres Körpers nicht mehr bewegen und spüren können – je höher die Verletzung, desto weitreichender die Lähmungen. Ins Rückenmark implantierte Elektroden können helfen, die Funktionen teilweise wiederherzustellen. Doch es geht auch nicht-invasiv: Eine klinische Studie...

Diamante, Vulkanausbruch
Wissenschaft

Vulkane spucken Diamanten

Vor Äonen förderten sogenannte Kimberlite Diamanten aus den Tiefen der Erde. Diese explosive Spielart des Vulkanismus wurde durch das Zerbrechen tektonischer Platten befeuert. von THORSTEN DAMBECK Diamanten sind nicht nur als Schmuck beliebt, sondern verleihen auch Sinnsprüchen ihren Glanz: „Tugend und Laster sind verwand wie...

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