Wissensbibliothek
Worauf beruhen die Normen des Judentums?
Als Quelle der Religionslehre und des Religionsgesetzes dient der Talmud. Er ist aus der mündlichen Überlieferung entstanden und besteht aus zwei Teilen, der Mischna und der Gemara.
Die Mischna umfasst u. a. die Religionsgesetze und die rechtlichen, moralischen und rituellen Normen des jüdischen Lebens. Um das Jahr 200 wurden diese von dem Rabbi Jehuda ha-Nassi geordnet und schriftlich niedergelegt. Die Mischna bestehen aus sechs Ordnungen und ingesamt 63 Traktaten. Dagegen beinhaltet die Gemara die Erörterungen, die beim Studium der Mischna in den Lehrhäusern Palästinas und Babylons diskutiert wurden.
Bessere Böden
Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.
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Wie Landwirtschaft das Klima schützt
Ackerbau und Viehhaltung gelten als ein wesentlicher Treiber des Klimawandels. Doch würde sie anders betrieben als bisher, könnte die Landwirtschaft im Gegenteil die Erderwärmung deutlich bremsen. von HARTMUT NETZ Vier Promille sollen es richten. Stiege der Humusgehalt aller landwirtschaftlichen Böden weltweit um nur vier...