Wissensbibliothek

Worauf beruhen die Normen des Judentums?

Als Quelle der Religionslehre und des Religionsgesetzes dient der Talmud. Er ist aus der mündlichen Überlieferung entstanden und besteht aus zwei Teilen, der Mischna und der Gemara.

Die Mischna umfasst u. a. die Religionsgesetze und die rechtlichen, moralischen und rituellen Normen des jüdischen Lebens. Um das Jahr 200 wurden diese von dem Rabbi Jehuda ha-Nassi geordnet und schriftlich niedergelegt. Die Mischna bestehen aus sechs Ordnungen und ingesamt 63 Traktaten. Dagegen beinhaltet die Gemara die Erörterungen, die beim Studium der Mischna in den Lehrhäusern Palästinas und Babylons diskutiert wurden.

Illustration der Studienergebnisse
Wissenschaft

Gehirne von Optimisten ticken ähnlich

Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...

Medizinisch, Zellen, Immunsystem
Wissenschaft

Immunsystem mit Schlagkraft

Täglich attackieren uns Bakterien und Viren. Doch meist bemerken wir nichts davon, weil unser Immunsystem die Angreifer treffsicher abwehrt.von Gerlinde Felix Als im 18. Jahrhundert in England die Pocken-Epidemie grassierte, beobachtete der Arzt Edward Jenner: Mägde, die mit Kühen zu tun hatten, blieben von der Krankheit...

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