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Wie einte der Stammesfürst die Mongolen?

Als Führerpersönlichkeit gelang es ihm, mit politischem Gespür und Härte die Mongolenstämme unter seiner Führung zu einen. Die Mongolen zur Zeit Tschingis Chans waren kriegerische Reitervölker, die selbst im wilden Galopp noch mit Pfeil und Bogen umgehen konnten. Lange galt das Gebot der Ausgeglichenheit der Kräfte unter den einzelnen Stämmen. Mithilfe tollkühner militärischer Übergriffe und kluger politischer Schachzüge entkräftete Tschingis Chan die gegnerischen Machtpositionen und nutzte auch geschickt Auseinandersetzungen verfeindeter Clans für seine Zwecke.

Bis Anfang des 13. Jahrhunderts war es ihm gelungen, die mongolischen Stämme in Zentralasien zu einen. Der Kurultai, der oberste Rat aller Steppenvölker, wählte Temudschin schließlich zu ihrem Herrscher, zu ihrem Khan. Immer mehr Stämme und Krieger schlossen sich ihm an, seine Zeltstädte wurden immer größer.

Gammastrahlung, Energie
Wissenschaft

Gammastrahlung von der Sonne

Wie entstehen die neu entdeckten, extrem hohen Energien? von DIRK EIDEMÜLLER Wenn man auf der Suche nach mysteriösen Sternen ist, muss man gar nicht in die Ferne schweifen. Auch unsere Sonne gibt noch Rätsel auf: So haben Astronomen des HAWC-Observatoriums an den Flanken des Vulkans Sierra Negra bei Puebla, Mexiko, energiereiche...

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Wissenschaft

Der Nocebo-Effekt

„Der Glaube versetzt Berge“ lautet ein Sprichwort – und tatsächlich hat das, was man erwartet, oft einen erheblichen Einfluss auf das, was geschehen wird. Warum das auch in der Medizin so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Ein Patient, der von einem Medikament oder einer Heilmethode überzeugt ist, gesundet schneller als einer,...

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