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Wie passen sich Molche an den Lebensraum Wasser an?
Wenn Molche das Wasser aufsuchen, etwa im Frühling zur Fortpflanzung, entwickeln sie am seitlich abgeplatteten Schwanz häufig Flossensäume, die eine bessere Fortbewegung unter Wasser ermöglichen; während der Zeit, die sie an Land verbringen, sehen sie dagegen wie typische Salamander aus. Diese Anpassung an das feuchte Element ist beim Kammmolch (Triturus cristatus), dem mit ca. 15 Zentimetern größten einheimischen Molch, besonders gut ausgebildet. Zusätzlich legen sich die männlichen Kammmolche noch einen gezackten Kamm am Rücken und ein prächtiges Hochzeitskleid zu: Ihr ansonsten gelber Bauch leuchtet in der Paarungszeit orangerot.
Auch der Bergmolch (Triturus alpestris), der in kalten Gebirgsbächen, Tümpeln und Seen des Hochgebirges zu Hause ist, versucht mit einer auffälligen schiefergrauen Färbung, in die schwarze Flecken eingestreut sind, Weibchen anzulocken. Sein Rückenkamm ist zwar weniger ausgeprägt, seine Unterseite jedoch, wie bei vielen Molchen und Salamandern, kräftig und kontrastfarben gemustert.
Im Fluss der Zeit
Wie erschafft das Gehirn sein Zeitempfinden? In der Antwort könnte der Schlüssel zum Verständnis des Bewusstseins liegen.
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Der Luft zuliebe
Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...