Lexikon
Polynẹsien
[
griechisch
]das Inselreich Ozeaniens im östlichen Bereich des Pazifischen Ozeans; umfasst die Cook-, Gambier-, Gesellschafts-, Kermadec-, Line-, Marquesas-, Phoenix-, Samoa-, Tokelau-, Tonga-, Tuamotu- und Tubuai-Inseln sowie Neuseeland, Hawaii, die Osterinsel u. a., zusammen 320 000 km2 mit rund 6,1 Mio. Einwohnern. Die größeren Inseln sind vulkanischen Ursprungs, die meisten kleineren bestehen aus Korallenbauten; sie sind z. T. strategisch wichtig als Luft- und Seestützpunkte. Klima und Pflanzenwelt sind mit Ausnahme von Hawaii und Neuseeland tropisch. Die wichtigsten Erzeugnisse sind Kopra, Kakao, Vanille, Zucker, Sisalhanf, Kautschuk und Baumwolle; Fischfang und Fremdenverkehr sind von wachsender Bedeutung.
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In ewig dunklen Kratern an den Mondpolen überdauerte Wassereis bereits Milliarden von Jahren. Wasser-Moleküle finden sich aber auch im Gestein unter hellem Sonnenlicht. von THORSTEN DAMBECK Der Mond ist knochentrocken – so lautete nach den Apollo-Missionen jahrzehntelang das Mantra der Experten. Sie stützten sich auf chemische...
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News der Woche 25.04.2025
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