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Aquädụkt
[
der; lateinisch
]Brücke für Wasserleitungen, besonders die Talbrücken für die altrömischen Wasserleitungen, ursprünglich diese selbst. Die Aquädukte führten das in großen Mengen benötigte Wasser oft über weite Strecken an die Städte heran und überquerten Täler und Flüsse auf großzügig gebauten Brücken. Erster römischer Aquädukt war die 312 v. Chr. von Appius Claudius erbaute Aqua Appia bei Porta Capena. Gut erhaltene Reste von Aquädukten befinden sich u. a. bei Mérida, Nîmes (Pont du Gard), Rom und Segovia.
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