Lexikon
Bauhütte
Kunstgeschichte
seit dem Mittelalter eine Vereinigung von Steinmetzen und Werkleuten zur Nachwuchserziehung, Weiterbildung, Standesvertretung, Pflege der Tradition und Überlieferung von technischen und künstlerischen Berufsgeheimnissen. Die Hütten entstanden in der Nachfolge mönchischer Organisationen seit dem 13. Jahrhundert; ihre Blüte erlebten sie im 14. Jahrhundert. Die Mitglieder einer Bauhütte waren auf eine bestimmte Hüttenordnung verpflichtet. Den sog. Haupthütten – allen voran Straßburg, daneben Köln, Bern und Wien – waren weniger bedeutende Bauhütten zugeordnet. 1459 kam es zum Zusammenschluss der Bauhütten auf der Grundlage der Straßburger Ordnung. Seit dem 16. Jahrhundert verloren die Hütten zugunsten der städtischen Zünfte mehr und mehr an Bedeutung.
Wissenschaft
Neutrinos von den Nachbarn
Geisterteilchen und Gravitationswellen: Sind sie die Signalträger und Uhren von Superzivilisationen? von RÜDIGER VAAS Es ist kein Zufall, dass die Suche nach außerirdischen Intelligenzen (SETI) im Bereich der elektromagnetischen Strahlung begann. Denn auch eine Fahndung nach dem ganz Fremden setzt ein Vorstellungsvermögen von dem...
Wissenschaft
Jagd auf gefährliche Drohnen
Immer wieder dringen Drohnen in sicherheitsrelevante Bereiche ein. Ingenieure arbeiten zusammen mit Polizei und Unternehmen an wirksamen Schutztechniken. von MICHAEL VOGEL An die Vorweihnachtszeit 2018 erinnern sich viele Beschäftigte am Londoner Flughafen Gatwick mit Kopfschütteln. 33 Stunden lang war der Flugbetrieb fast...
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Kampf dem Krach im Meer
Der Zombie-Mond
Ruhe im Ohr!
Lokalrunde für die Ewigkeit
Das Rätsel um den Ursprung
»Es herrscht Goldgräberstimmung«