Lexikon

Bildungschancen

[
-ʃãsən
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die Möglichkeit, die persönlichen Anlagen und Fähigkeiten ausbilden zu lassen. Ungleichheit der Bildungschancen besteht, wenn Kinder bestimmter Gesellschaftsschichten (z. B. Arbeiter) durch soziale Barrieren und durch schichtspezifische Sprachentwicklung in der Entfaltung ihrer Bildungsmöglichkeiten behindert sind. Chancengleichheit ist eine bildungspolitische Forderung, die seit dem Ende der 1960er Jahre erhoben wird, um die gesellschaftlichen Begabungsreserven voll auszuschöpfen. Diesem Ziel sollen besonders die Vorschule durch kompensatorische (ausgleichende) Erziehung und auch die Gesamtschule durch größere Durchlässigkeit der Schulzweige dienen.
Frühchen
Wissenschaft

E-Nasen

Ein künstlicher Geruchsinn aus elektronischen Sensoren soll dabei helfen, verdorbene Lebensmittel aufzuspüren, Schadstoffe oder Drogen zu entdecken und Krankheiten in der Atemluft zu erschnüffeln. von TIM SCHRÖDER Wenn Frühchen eines nicht vertragen, dann ist es Stress. Ihr Körper ist weit weniger entwickelt als der von Kindern,...

Mountainous_star_coral_(Montastraea_faveolata)_spawning_at_night_on_a_coral_reef,_showing_the_synchronous_release_of_bundles_of_eggs_and_sperm,_East_End,_Grand_Cayman,_Cayman_Islands,_British_West_Indies,_Caribbean_Sea.
Wissenschaft

Taktgeber Mond

Der Mond bewegt nicht nur die Wassermassen der Meere. Auch viele Meeresbewohner richten sich nach ihm aus. Von Wiebke Pfohl Es ist der 11. Oktober 1492, Christoph Kolumbus und seine Mannschaft von der Santa Maria beobachten ein Phänomen, das Forschende erst Jahrhunderte später aufklären werden. Gegen 10 Uhr abends, vier Stunden...

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