Lexikon
Butor
[
byˈtɔ:r
]Michel, französischer Schriftsteller, * 14. 9. 1926 Mons-en-Barœul bei Lille; Hauptvertreter des Nouveau Roman; ließ sich von Reiseerlebnissen, Malern und Musikern inspirieren; führt in seinen Erzählungen eine mit Symbolen durchsetzte Dingwelt vor; fordert eine Abkehr von sozial engagierter Dichtung und vom psychologischen Roman; schrieb auch Lyrik und Reiseberichte. Romane u. a.: „Paris – Rom oder Die Modifikation“ 1958; „Bildnis des Künstlers als junger Affe“ 1967; Essays: „Die Alchemie und ihre Sprache“ 1990; „Die Wörter in der Malerei“ 1992; „Improvisationen über Butor“ 1996.
Wissenschaft
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Nacht für Nacht rekapituliert unser Gehirn, was wir am Tag gelernt haben. Eine Studie zeigt nun, wie die Aktivität der Nervenzellen dabei reguliert wird. Demnach sorgt eine zuvor wenig erforschte Region des Hippocampus dafür, dass besonders aktive Neuronen phasenweise gehemmt werden. Fehlt dieser Ausgleich, kann sich das Gehirn...
Wissenschaft
… wo noch keine Mikrobe zuvor gewesen ist
Am Anfang war Nichts. Und dieses Nichts war voll mit Wasser und einem Riesen namens M’Bomba. Der aber war krank und hatte Bauchschmerzen. Also hat er das gemacht, was wir auch heute noch tun, wenn wir Probleme mit dem Magen haben: Er hat gekotzt. Das Erste, was er erbrochen hat, war die Sonne. Die hat […]
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