Lexikon

Eibl-Eibesfeldt

Irenäus, österreichischer Verhaltensforscher, * 15. 6. 1928 Wien; Schüler von K. Lorenz; von 1970 bis zu seiner Emeritierung 1996 Leiter der Forschungsstelle für Humanethologie am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie; erforschte die Lebensgemeinschaften der Galapagos-Inseln; schrieb Bücher zur Verhaltensforschung, u. a. „Gewalt in unserer Gesellschaft“ 1990; „Love and Hate“ 1996; wurde 1995 mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Foto eines Mädchens in Indien, das mit seinem Schulranzen durch eine überflutete Straße läuft
Wissenschaft

Junge Generation am stärksten von Klimaextremen betroffen

Der Klimawandel betrifft jüngere Generationen stärker als ältere. Eine Studie hat nun quantifiziert, wie wahrscheinlich jeder Geburtsjahrgang zwischen 1960 und 2020 in seinem Leben extreme Wetterereignisse erlebt, zu denen es ohne den menschengemachten Klimawandel nicht gekommen wäre. Bei einer Erderwärmung um 2,7 Grad Celsius...

Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

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