Lexikon

Lrenz

Konrad, österreichischer Verhaltensforscher, * 7. 11. 1903 Wien,  27. 2. 1989 Altenberg an der Donau; Sohn von Adolf Lorenz; Professor in Münster und München, Leiter des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen; Mitherausgeber der „Zeitschrift für Tierpsychologie“; verfasste neben zahlreichen wissenschaftlichen Abhandlungen auch „Tiergeschichten“, die mit Verhaltensweisen von Tieren bekannt machen. Für seine grundlegenden Arbeiten in der Verhaltensforschung erhielt er zusammen mit N. Tinbergen und K. von Frisch 1973 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Hauptwerke: „Das so genannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression“ 1963; „Über tierisches und menschliches Verhalten“ 2 Bände 1965; „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ 1973.
Wissenschaft

Auf Beutezug im hohen Norden

Die steigenden Temperaturen und das Schwinden des Eises in der Arktis wecken Begehrlichkeiten. Denn die Region ist reich an Rohstoffen. Und sie bietet Raum für neue Handelsrouten. von RALF BUTSCHER Als am 2. August 2007 drei russische Wissenschaftler an Bord des Tauchboots „Mir-1“ den Nordpol erreichten, setzten sie dort umgehend...

Computer, Folie
Wissenschaft

Auf Tuchfühlung mit dem Computer

Neuartige Bedienelemente für Computer lassen sich in die Kleidung integrieren oder direkt auf der Haut tragen. Sie sollen den Umgang mit der Technik spielend einfach machen. von THOMAS BRANDSTETTER Winzige Computersysteme, die nur wenige zehntel Millimeter klein sind, erreichen inzwischen dieselbe Rechenleistung wie ein Desktop-...

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