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LEXIKON

Fastfood

[ˈfa:stfu:d; das; englisch „schnelles Essen“]
Fast Food
Schnellgerichte, die an einem Imbissstand oder in einem Schnellrestaurant angeboten werden und schnell verzehrfertig sind. Zu den typischen Fastfood-Gerichten zählen u. a. Hamburger, Pommes frites, Brat- und. Currywurst, Hotdogs, Frikadellen, Pizzas, Döner und asiatische Pfannengerichte. Fastfood ist besonders bei Jugendlichen beliebt, doch ist der häufige Verzehr ernährungsphysiologisch problematisch. Fastfood ist häufig zu fett, zu salzig und zu süß (z. B. Ketchup), enthält meist wenig Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe und ist oft sehr kalorienreich. Dabei erzeugt das schnelle Verzehren nur ein geringes Sättigungsgefühl und verführt dadurch leicht zu Maßlosigkeit. Damit steigt besonders bei Jugendlichen, die sich oft von Fastfood ernähren, die Gefahr, eine Adipositas zu entwickeln. Als bewusste Gegenbewegung zu einem immer weiter um sich greifenden Trend hin zum Fastfood ist in den 1980er Jahren Slowfood entstanden. Conveniencefood.
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