Lexikon

Hyạ̈nen

Hyaenidae

Hyaenidae

4 Arten in 3 Gattungen
Streifenhyäne
Hyaena hyaena
Braune Hyäne
Hyaena brunnea
Tüpfelhyäne
Crocuta crocuta
Erdwolf
Proteles cristatus
Verbreitung: Afrika, Arabien, Vorderasien, Indien
Lebensraum: Halbwüsten, Steppen, Savannen aller Höhenstufen
Maße: Kopf-Rumpflänge 110180 cm, beim Erdwolf 6580 cm; Schulterhöhe 6090 cm, beim Erdwolf 4550 cm; Gewicht 2565 kg, beim Erdwolf 710 kg
Lebensweise: Einzelgänger, auch Mutterfamilien und Familiengruppen; Tüpfelhyänen auch in größeren Gruppen; Erdwolf in Dauerehe
Nahrung: Allesfresser; Erdwolf frisst hauptsächlich Termiten
Tragzeit: 90110 Tage
Zahl der Jungen pro Geburt: 15
Höchstalter: 2025 Jahre
Gefährdung: mit Ausnahme der Tüpfelhyäne alle Arten gefährdet
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Hyäne
Hyäne
Die typische, schräg abfallende Körperhaltung der Hyäne beruht auf den unterschiedlich langen Vorder- und Hinterbeinen.
Familie der Raubtiere, den Schleichkatzen nahe stehend, mit nach hinten abfallendem Rücken, sträubbarer Mähne und kräftigem Gebiss. Sie leben in den Savannengebieten Afrikas sowie in Süd- und Westasien und sind vorwiegend nachtaktive Jäger oder Aasfresser. Hierher gehören Tüpfelhyäne, Streifenhyäne und Schabrackenhyäne oder Braune Hyäne. Der in seinen Merkmalen stark abweichende Erdwolf wird manchmal zu den Hyänen gezählt oder in eine eigene Familie gestellt.
Wasserstoff, Fermentierng
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Wasserstoff aus Bier und Schokolade

Bakterien, die aus Abfällen Wasserstoff erzeugen, können ein wichtiger Teil der Energiewende werden.

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Verwitterte, weiße Bäume auf trockenem, roten Boden in einer offenen Landschaft mit wenigen grünen Sträuchern.
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Der Todbringer

Süditalien verliert seine Olivenbäume, Mallorca seine Mandeln, Frankreich bangt um seinen Wein. Ein unsichtbarer Feind dringt nach Europa ein: das Bakterium Xylella fastidiosa. von ROMAN GOERGEN Die süditalienischen Landschaften sehen aus wie nach einem Feuer, doch es hat nicht gebrannt. In weiten Teilen Apuliens stehen...

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