Lexikon

Judạ̈a

hebräisch Yehuda
der mittlere Teil des Berglands von Israel und Westjordanien, zwischen Samaria im Norden und dem Negev im Süden. Das Bergland um Ramallah im Norden und Hebron im Süden wird vor allem von Arabern bewohnt, die Regenfeldbau betreiben. Seine höchsten Höhen übersteigen knapp 1000 m. Judäa war ursprünglich das jüdische Siedlungsgebiet um Jerusalem nach der Babylonischen Gefangenschaft, später das Reich Herodes des Großen. Seit 67 n. Chr. war Judäa römische Provinz. Der größte Teil Judäas war 19481967 von Jordanien annektiert und steht seitdem unter israelischer Verwaltung; seit 1995 teilweise auch unter palästinensischer Selbstverwaltung.
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Psychologie, Krisen, Zusammengehörigkeit
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