Lexikon

Lanzenfisch

Großer Nilhecht; Gymnarchus niloticus
bis 2 m (meist 90 cm) langer Süßwasserfisch der Sümpfe, Seen und langsam fließenden Gewässer vom oberen Nil bis Zentral- und Westafrika; mit den Nilhechten verwandt, doch in eine eigene Familie, Gymnarchidae, gestellt. Lanzenfische besitzen am Schwanzende 4 längliche, elektrische Organe, die zu Orientierung und Beutefang dienen. Sie bauen ein Nest aus Pflanzenfasern, das von den Eltern bewacht wird, bis die Jungtiere schlüpfen.
Koazervate
Wissenschaft

Regenwasser könnte erste Zell-Vorläufer stabilisiert haben

Vor rund 3,8 Milliarden Jahren entstanden in der Ursuppe die ersten Bausteine des Lebens. Doch wie konnten sie sich so zusammenlagern, dass daraus individuelle Zellen wurden? Eine Studie zeigt nun einen möglichen Mechanismus auf. Demnach könnten sich spontan Tröpfchen mit verschiedenen komplexen Molekülen zusammengelagert haben....

Das größte bekannte Vorkommen von Manganknollen befindet sich auf auf dem Meeresboden in der Clarion-Clipperton-Zone im Zentralpazifik.
Wissenschaft

Rohstoffe aus der Tiefe

Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...

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