Lexikon

Karpfen

Cyprinus carpio
Karpfen
Karpfen
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Karpfen
Karpfen
Die Wildform des Karpfens ist verhältnismäßig schlank und gleichmäßig beschuppt. Die Flossen sind normal entwickelt. Am Oberkiefer befinden sich zwei Barteln, die zum Tasten und Schmecken dienen.
Art der Karpfenfische; ein verhältnismäßig hochrückiger Süßwasserfisch, der über 1 m lang und bis zu 20 kg schwer werden kann; ursprünglich wohl in Mitteleuropa und Asien beheimatet, heute auf allen Kontinenten eingeführt. Neben dem vorstülpbaren Maul sitzen zwei Bartfäden. Er ernährt sich von Insektenlarven, Würmern, Wasserflöhen, bei künstlicher Zucht auch von gequollenen Samen. Durch Züchtung aus der Naturform, dem Schuppenkarpfen, ist der heutige Spiegelkarpfen (wenige große Schuppen) entstanden, daneben der Zeilenkarpfen (durchgehende Reihe großer Schuppen an den Körperseiten) und der Lederkarpfen (ohne Schuppen); wichtiger Wirtschaftsfisch für die Fischzucht. Aquakultur, Karpfenteichwirtschaft.
Ein Embryoid am 8. Tag. ©M. Zernicka-Goetz
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