Lexikon
LSD
Abkürzung für Lysergsäurediethylamid; synthetisch herstellbare chemische Verbindung, die in Mutterkornalkaloiden natürlich vorkommt und in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Es ist eines der stärksten bekannten Halluzinogene, das heute als Droge kaum noch eine Rolle spielt. L. wirkt bereits in kleinen Mengen und ruft einen psychoseähnlichen Zustand mit optischen, akustischen und sensorischen Halluzinationen hervor, der als angenehm, aber auch als „Horrortrip“ erlebt werden kann. L. kann schon bei einmaligem Konsum eine eventuell unheilbare schwere Psychose auslösen. Außerdem besteht bei längerem Gebrauch die Gefahr psychischer Abhängigkeit.
Wissenschaft
Das Sonder-Paar
Astrophysiker rätseln über ein sonderbares und besonderes Duo im neuen Katalog der Gravitationswellen. Manchen Modellen zufolge dürfte es gar nicht existieren. von RÜDIGER VAAS Es begann mit einem Paukenschlag: Nur fünf Tage nach dem Start von O4, dem vierten Beobachtungslauf des Laser Interferometer Gravitational-Wave...
Wissenschaft
Anpassung der Arten
Durch seinen gewaltigen ökologischen Fußabdruck mischt der Mensch zunehmend in der Evolution mit. Manche Tiere fügen sich den veränderten Bedingungen.
Der Beitrag Anpassung der Arten erschien zuerst auf ...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
»Es entsteht Neues und Spannendes«
Rechnen mit hochfliegenden Elektronen
Auch tote Zähne können schmerzen
Gefangen im Netzwerk
Die weiße Welt
Abstoßendes Licht