Lexikon
LSD
Abkürzung für Lysergsäurediethylamid; synthetisch herstellbare chemische Verbindung, die in Mutterkornalkaloiden natürlich vorkommt und in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt. Es ist eines der stärksten bekannten Halluzinogene, das heute als Droge kaum noch eine Rolle spielt. L. wirkt bereits in kleinen Mengen und ruft einen psychoseähnlichen Zustand mit optischen, akustischen und sensorischen Halluzinationen hervor, der als angenehm, aber auch als „Horrortrip“ erlebt werden kann. L. kann schon bei einmaligem Konsum eine eventuell unheilbare schwere Psychose auslösen. Außerdem besteht bei längerem Gebrauch die Gefahr psychischer Abhängigkeit.
Wissenschaft
„Die Industrie braucht unsere Unterstützung“
Die Bundesregierung hat die Mittel für die Batterieforschung drastisch gekürzt. Der Chemiker Martin Winter sieht Deutschland um die Früchte milliardenschwerer Investitionen und erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit gebracht. Das Gespräch führte FRANK FRICK Herr Professor Winter, bei einem Interview vor acht Jahren haben Sie mir...
Wissenschaft
News der Woche 14.06.2024
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