Lexikon

Non-Hodgkin-Lymphme

[nɔnˈhɔdʒkin-; ]
verschiedene bösartige Erkrankungen der lymphatischen Organe wie Lymphknoten, Rachenmandeln, Milz und Knochenmark, denen krankhafte Veränderungen der lymphatischen Zellen (Lymphocyten) in ihren unterschiedlichen Reifestadien und Ausprägungsformen (B- und T-Lymphocyten) zugrundeliegen und die häufig mit einer Leukämie einhergehen. Daneben könnnen aber auch andere Organe, etwa die Haut, betroffen sein. Unterscheiden lassen sich Non-Hodgkin-Lymphome mit geringem, mittlerem und sehr hohem Risiko. Dementsprechend reicht das Krankheitsspektrum von leichten, nicht behandlungsbedürftigen über gut behandelbare bis hin zu rasch tödlichen Formen. Die Behandlung erfolgt mittels Chemotherapie, eventuell ergänzt um Strahlentherapie.
Dietz, Nanoroboter
Wissenschaft

Wie die Zwerge vorwärtskommen

Nanometerkleine Roboter sollen künftig unter anderem durch den menschlichen Körper streifen und krank machende Mikroorganismen unschädlich machen. Doch dafür müssen ihnen die Forscher zunächst einmal die Fähigkeit zur passenden Bewegung beibringen. von REINHARD BREUER Es ist wohl das bizarrste Autorennen der Welt. Beim „Nanocar...

Planetoiden, Ryugu
Wissenschaft

Kleinplaneten unter der Lupe

Die Erforschung der Planetoiden tritt in eine neue Phase: Im Labor analysieren Wissenschaftler den Urstoff, aus dem sich einst die großen Planeten formten.

Der Beitrag Kleinplaneten unter der Lupe erschien zuerst auf...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon