Lexikon
Non-Hodgkin-Lymphọme
[nɔnˈhɔdʒkin-; ]
verschiedene bösartige Erkrankungen der lymphatischen Organe wie Lymphknoten, Rachenmandeln, Milz und Knochenmark, denen krankhafte Veränderungen der lymphatischen Zellen (Lymphocyten) in ihren unterschiedlichen Reifestadien und Ausprägungsformen (B- und T-Lymphocyten) zugrundeliegen und die häufig mit einer Leukämie einhergehen. Daneben könnnen aber auch andere Organe, etwa die Haut, betroffen sein. Unterscheiden lassen sich Non-Hodgkin-Lymphome mit geringem, mittlerem und sehr hohem Risiko. Dementsprechend reicht das Krankheitsspektrum von leichten, nicht behandlungsbedürftigen über gut behandelbare bis hin zu rasch tödlichen Formen. Die Behandlung erfolgt mittels Chemotherapie, eventuell ergänzt um Strahlentherapie.
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Wissenschaft
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