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[
ɔbˈʒɛ truˈve; das; französisch
]„Fundstück“ aus der Alltagsumwelt, das unbearbeitet in das Kunstwerk übernommen wird. So benutzte z. B. K. Schwitters u. a. Straßenbahnfahrscheine, Konservenbüchsen und Fahrradfelgen, die er seinen Collagen einfügte. Dieses Verfahren wurde im Dadaismus und Surrealismus praktiziert, aber auch in der Pop-Art (R. Rauschenbergs „Combine Paintings“) und in der Arte Povera.
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An manchen Orten der Erde gibt es einen hohen Artenreichtum, an anderen leben nur wenige Arten. Biodiversitätsforscher untersuchen, wie Artenvielfalt entsteht und sich über die Erde verteilt. von JOHANNA ZIELINSKI Vor etwa vier Milliarden Jahren entstand auf unserer Erde das erste Leben. Seitdem hat sich eine unglaubliche...
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