Lexikon
Pạpua
die Bewohner von Neuguinea und den benachbarten Inseln. Sie stehen den Melanesiern nahe, von denen sie sich jedoch sprachlich (zahlreiche, oft stark voneinander abweichende Papuasprachen) als eine Vorbevölkerung deutlich abheben. Sie leben in vaterrechtlich organisierten dörflichen Gemeinschaften (z. T. Pfahlbauten, gelegentlich Baumhütten) mit Grabstockbau (Süßkartoffel, Yams, Sago) und Schweinezucht (zugleich Opfertiere), Jagd und Fischfang. Werkzeuge und Geräte sind z. T. heute noch steinzeitlich geprägt. Trotz Missionierung haben sich Ahnenkult und Geisterglaube erhalten. Die Papua haben keine Stammesorganisation.
Wissenschaft
Tomatensaft nur im Flugzeug
Warum Tomatensaft über den Wolken viel besser schmeckt als auf dem Boden, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wenn eine Boeing 737 mit rund 70 Tonnen Startgewicht zu einem Flug abhebt, tragen neben dem Flieger selbst, den Menschen an Bord mit ihrem Gepäck sowie dem Treibstoff auch rund 50 Kilogramm Tomatensaft zum Gesamtgewicht bei....
Wissenschaft
Elternschaft hält das Gehirn jung
Kinder halten jung. Diese These bestätigt sich auch beim Blick ins elterliche Gehirn: Je mehr Kinder eine Person aufgezogen hat, desto stärker sind die funktionellen Netzwerke in ihrem Gehirn miteinander verknüpft. Während die Konnektivität im Gehirn auch bei Eltern mit dem Alter nachlässt scheinen Kinder dieser Hirnalterung in...