Lexikon

Ppua

die Bewohner von Neuguinea und den benachbarten Inseln. Sie stehen den Melanesiern nahe, von denen sie sich jedoch sprachlich (zahlreiche, oft stark voneinander abweichende Papuasprachen) als eine Vorbevölkerung deutlich abheben. Sie leben in vaterrechtlich organisierten dörflichen Gemeinschaften (z. T. Pfahlbauten, gelegentlich Baumhütten) mit Grabstockbau (Süßkartoffel, Yams, Sago) und Schweinezucht (zugleich Opfertiere), Jagd und Fischfang. Werkzeuge und Geräte sind z. T. heute noch steinzeitlich geprägt. Trotz Missionierung haben sich Ahnenkult und Geisterglaube erhalten. Die Papua haben keine Stammesorganisation.
Eine Gruppe Ameisen beim Lösen eines geometrischen Manövrierrätsels.
Wissenschaft

Wer ist der bessere Möbelschlepper – Mensch oder Ameise?

Ameisen sind für ihr kollektives, koordiniertes Trageverhalten und ihre Intelligenz bekannt. Aber sind sie einzeln oder in der Gruppe schlauer? Das haben Forscher in einem Experiment getestet. Demnach finden Ameisen als Kollektiv bessere Lösungen für ein Problem als alleine. Sie manövrieren einen sperrigen Gegenstand effektiver...

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Wissenschaft

Der Luft zuliebe

Etliche Millionen Passagierflüge pro Jahr verschmutzen die Atmosphäre und schädigen das Klima. Höchste Zeit für einen CO2-neutralen Luftverkehr, meinen Forscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt – und erklären den Weg dorthin. von ROLF HEßBRÜGGE Kurz vor dem Unglück hatte das Cockpit „Vogelschlag“ gemeldet – die...

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