Lexikon

Phdias

Pheidias
athenischer Bildhauer, * um 500 v. Chr.,  um 432 v. Chr.; Vollender der griechischen Klassik. Phidias trat um 450 v. Chr. in den Kreis um Perikles und führte die Oberaufsicht über Bau- und Bildhauerarbeiten auf der Akropolis in Athen. Der Parthenon (447432 v. Chr.), dessen Skulpturen vielleicht z. T. von ihm gearbeitet sind, entstand unter seiner Leitung; 438 v. Chr. vollendete er die Gold-Elfenbein-Statue der „Athena Parthenos“ (in Kopien erhalten). 460435 v. Chr. entstanden: „Apollon“ (Kassel), „Athena Lemnia“, „Ephesische Amazone“, Porträtbüste des Anakreon. Aus Athen wegen angeblicher Unterschlagungen geflüchtet, schuf Phidias nach 432 v. Chr. in Olympia aus Gold und Elfenbein das Kultbild des Zeustempels, eines der Sieben Weltwunder des Altertums.
hr_AdobeStock_101066598.jpg
Wissenschaft

Doch keine neue Erdepoche

Der Mensch ist die einflussreichste Art des Planeten und verändert ihn auf eine noch nie dagewesene Weise. Viele sehen darin den Beginn einer neuen Erdepoche – das Anthropozän. Doch die Geologen, die es ausrufen könnten, lehnen ab. Eine Analyse. Von Juliette Irmer Rund 15 Jahre haben Wissenschaftler darüber debattiert, ob die...

Wissenschaft

Stressgeruch macht Hunde pessimistisch

Mit Anspannung belastete Luft drückt Hunden offenbar auf die Stimmung: Wenn sie den Geruch gestresster Personen wahrnehmen, gehen sie mit einer eher pessimistischen Erwartungshaltung auf Neues zu, lassen Studienergebnisse vermuten. Es könnte sich dabei somit um eine Form der emotionalen Ansteckung zwischen Mensch und Tier handeln...

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon