Lexikon
Polyamịde
[
Abkürzung PAgriechisch
]durch Polykondensation von organischen Säuren mit Aminen hergestellte thermoplastische Kunststoffe und Kunstfasern. Die Kondensation wird durch Zusammenschmelzen der Ausgangsstoffe durchgeführt. Polyamide sind hornartig hart, zäh und abriebfest, durchscheinend, temperaturbeständig bis ca. 100 °C (kurzzeitig auch höher), gute elektrische Isolatoren, beständig gegen Öl und Benzin, aber nicht gegen Säuren und Laugen. In Wasser quellen Polyamide etwas. Verwendung: als Textilfaser (Polyamidfaser), für Zahnräder und Lager, die bei geringer Belastung nicht geschmiert werden müssen, für Reißverschlüsse, Fotozubehör u. a.
Wissenschaft
Schmale Verbindung genügt zur Kommunikation der Hirnhälften
Millionen von Nervenfasern verbinden unsere beiden Hirnhälften miteinander. Dabei sind unterschiedliche Teile dieser Brücke für unterschiedliche Funktionen und Hirnregionen zuständig. Wird diese Verbindung, der Corpus Callosum, durchtrennt, führt das zum sogenannten Split-Brain-Syndrom, das mit Wahrnehmungs- und...
Wissenschaft
Wer lebt zu unseren Füßen?
Biodiversität im Boden sorgt für ein funktionierendes Ökosystem. Regenwürmer, Bakterien und Pilze spielen dabei eine bedeutende Rolle – auch für das menschliche Leben. von SALOME BERBLINGER (Text) und NICOLE OTTAWA/OLIVER MECKES (Fotos) Weit über die Hälfte aller Arten weltweit sind Bodenlebewesen. Sie machen damit einen Großteil...
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie Gas flüssig wird
»Dieser Perspektivwechsel ist längst überfällig«
Wirbelnde Quantenpfannkuchen
Millionen Tote infolge von Antibiotika-Resistenzen prognostiziert
Geothermie hat Zukunft!
»Wir brauchen Kernkraft für die Industrie und erneuerbare Energie für die Haushalte«