Lexikon

Reynaud

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rəˈno:
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Paul, französischer Politiker (bürgerliche Rechte), * 15. 10. 1878 Barcelonette, Département Basses-Alpes,  21. 9. 1966 Paris; seit 1919 Abgeordneter, 19301940 verschiedentlich Minister, 1940 Ministerpräsident, Außen- und (seit Mai) Verteidigungsminister; 19421945 im deutschen KZ, 1946 Abgeordneter (unabhängige Republikaner), 1948 Finanzminister, 19491954 Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses des Europarats; 1953/54 Vizeministerpräsident.
Reynaud, Paul
Paul Reynaud
Europarat: Generalversammlung 1950
Generalversammlung des Europarats 1950
An der zweiten Generalversammlung des Europarats 1950 im neuen Europagebäude in Straßburg nehmen 125 Delegierte teil. Von links nach rechts: Paul-Henri Spaak, Belgien; Paul Reynaud, Frankreich; Winston Churchill, England; Robert Schuman, Frankreich.
Glühwürmchen bei Nacht
Wissenschaft

Warum Glühwürmchen ihr Leuchten entwickelten

Wie kleine, leuchtende Punkte schwirren Glühwürmchen in warmen Sommernächten durch die Luft. Diese Biolumineszenz dient ihnen heute vor allem dazu, Paarungspartner auf sich aufmerksam zu machen. Doch warum hat sich das Leuchten ursprünglich entwickelt? Die bislang führende Hypothese ging davon aus, dass das Glühen ursprünglich...

Illustration der tiefen Hirnstimulation des lateralen Hypothalamus, wie sie in der Studie eingesetzt wurde
Wissenschaft

Gehirnimplantat lässt teilgelähmte Menschen wieder laufen

Verletzungen des Rückenmarks führen oft zu Lähmungen und Gehproblemen. Nun haben Forscher überraschend herausgefunden, dass eine zuvor nicht mit Bewegungen assoziierte Gehirnregion an der Genesung beteiligt ist: der laterale Hypothalamus. Versuche mit Mäusen, Ratten und Menschen zeigten, dass der laterale Hypothalamus den...