Lexikon

Rossịni

Rossini, Gioacchino
Gioacchino Rossini
Gioacchino, genannt „der Schwan von Pesaro“, italienischer Komponist, * 29. 2. 1792 Pesaro, † 13. 11. 1868 Passy bei Paris; 1826–1830 Hofkomponist in Paris und königlicher Generalintendant; gilt als bedeutendster Vertreter der italienischen Opera buffa. 40 Opern: „Tancred“ 1813; „Die Italienerin in Algier“ 1813; „Der Barbier von Sevilla“ 1816; „Othello“ 1816. Nach seiner letzten Oper „Wilhelm Tell“ 1829 wandte er sich ganz der Kirchenmusik zu („Stabat Mater“ u. a.) und schrieb außerdem kleinere Vokalwerke („Péchés de vieillesse“, deutsche „Alterssünden“).
Erstkontakt, Außerirdische
Wissenschaft

„Die Gefahren gehen vor allem von uns Menschen aus“

Der Soziologe Andreas Anton über die Notwendigkeit, sich auf den Kontakt mit Außerirdischen vorzubereiten. Das Gespräch führte RÜDIGER VAAS Herr Dr. Anton, ist Exosoziologie nicht Eskapismus angesichts von Kriegen oder Klimakatastrophen?  Das eine schließt das andere natürlich nicht aus. Die großen Probleme der Welt sollten uns...

Illustration eines Gehirns, das gewaschen und gereinigt wird
Wissenschaft

Schlafmittel stören die natürliche Reinigung des Gehirns

Wer gut schläft, fühlt sich nicht nur ausgeruht, sondern wacht buchstäblich mit frischem Kopf auf, wie eine neue Studie belegt. Demnach spült ein hormonell betriebener Mechanismus während des Tiefschlafs Abfallstoffe aus dem Gehirn weg, die sich tagsüber abgelagert haben. Diese natürliche “Müllabfuhr” reinigt Nacht für Nacht das...

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