Lexikon

Schrödinger

Schrödinger, Erwin
Erwin Schrödinger
Erwin, österreichischer Physiker, * 12. 8. 1887 Wien,  4. 1. 1961 Wien; Professor in Zürich, Berlin (19271933), Oxford, Graz; emigrierte 1939 nach Irland, kehrte 1955 nach Wien zurück; arbeitete über Farblehre, fasste die de Brogliesche Vorstellung von Materiewellen in eine mathematische Formel (Schrödinger-Gleichung) und legte so die Grundlage zur Wellenmechanik; erhielt 1933 zusammen mit P. Dirac den Nobelpreis für Physik.
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Warum erholte sich das Erdklima nach starkem Vulkanismus in der Erdgeschichte oft so langsam? Aus einer Studie geht nun hervor, dass noch lange, nachdem die großen Eruptionen vorüber waren, große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid aus dem Untergrund der Megavulkane in die Atmosphäre strömten. Die Ergebnisse tragen damit zum...

Elektronen, Plasmonen, Solarzellen, Licht
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