Gesundheit A-Z

pränatale Diagnostik

Untersuchungen des ungeborenen Kindes (z. B. mittels Ultraschall) bzw. der Plazenta (Chorionbiopsie) oder des Fruchtwassers (Amniozentese) zur Früherkennung von Krankheiten und genetischen Störungen. Eine weiter gehende pränatale Diagnostik wird - immer mit dem Einverständnis der betroffenen Frau - bei Schwangerschaften mit erhöhtem Risiko durchgeführt, z. B. bei familiärer Belastung mit Erbkrankheiten oder bei Frauen über 35 Jahren. U. a. wird im Rahmen der pränatalen Diagnostik nach Spaltmissbildungen und Chromosomenaberrationen (Down-Syndrom) gesucht. Wegen der weit gehenden Möglichkeiten der modernen Gendiagnostik und der ethischen Probleme bei einem positiven Befund (vorliegende Krankheit beim Kind) ist die pränatale Diagnostik teilweise umstritten.
Archaeopteryx
Wissenschaft

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Wie Insekten, Vögel und Fledermäuse das Fliegen lernten – und welche Vorteile sie aus dem Vorstoß in neue Gefilde zogen. Von RALF STORK Im Laufe der Zeit hat die Evolution ein paar fundamentale Grenzen verschoben. Als erste, unübertroffen, die Entstehung des Lebens selbst: Erst gab es nichts außer ein paar Aminosäuren und...

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Wissenschaft

Die Tricks der fleischfressenden Pflanzen

Pflanzliche Karnivoren haben raffinierte Methoden entwickelt, um Insekten anzulocken und zu verdauen – eine gute Überlebensstrategie auf nährstoffarmen Böden. von CHRISTIAN JUNG Biete Schlafplatz, suche Kot! – so lockt die fleischfressende Pflanze Nepenthes hemsleyana Wollfledermäuse in ihre Kannen. Und die hinterlassen dort...

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