Lexikon

Seekühe

Sirenen; Seejungfern; Sirenia
zu den Vorhuftieren gestellte Ordnung der Huftiere mit vier rezenten Arten; leben im Küstenbereich der tropischen Meere und in den Mündungen großer Flüsse, wo sie den Pflanzenbewuchs abweiden; verlassen nie das Wasser. Von plumpem Körperbau mit flossenförmigen Vordergliedmaßen und horizontal gestellter Schwanzflosse, die Hinterbeine sind rückgebildet. Man unterscheidet die Familien Dugongs und Manatis. Stellersche Seekuh.
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Seekuh: Jungtier
Junge Seekuh
Seekühe bringen immer nur 1 Junges zur Welt, das bei der Geburt ca. 1 m lang ist. Es wird etwa 1 Jahr lang gesäugt und folgt seiner Mutter noch ein weiteres Jahr.
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Dugong
Dugong
Der Körper des Dugongs ist bis auf die starken Tasthaare an der Schnauze und über den Augen unbehaart. Dugongs zählen zu den Seekühen.
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Manati
Manati
Das Manati oder Lamantin (Trichechus manatus) kann bis zu 4 m lang werden und mehr als 600 kg wiegen. Es lebt ausschließlich von Wasserpflanzen.
Text
Wissenschaft

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