Lexikon

Streeruwitz

Marlene, österreichische Schriftstellerin und Theaterautorin, * 28. 6. 1950 Baden bei Wien; ab 1989 Regisseurin an verschiedenen Theatern und im Hörfunk, in den 1990er Jahren eine der meistgespielten deutschsprachigen Bühnenautorinnen; seit 1995 auch Prosa. Ihre Werke sind überwiegend im Kleinbürgermilieu angesiedelt und zeigen ein feministisch geprägtes Porträt unserer Gesellschaft. 1996 Romandebüt mit „Verführungen. 3. Folge. Frauenjahre“. Dramen: „Waikiki Beach“ 1992; „New York, New York“ 1993; „Brahmsplatz“ 1995; „Deutro. Was bei Lears wirklich geschah“ 1995. Romane u. a.: „Lisas Liebe“ 1997; „Nachwelt. Ein Reisebericht“ 1999; „Kreuzungen“ 2008.
Anwendungen, Gehirn, Informationen
Wissenschaft

Rechnen wie das Gehirn

Mit klassischen Computern fällt es immer schwerer, den Hunger der Menschheit nach Rechenleistung zu stillen. Auf der Suche nach Alternativen lassen sich die Forscher auch vom Nervensystem inspirieren. Das Ziel ist es, biologische Konzepte auf die technische Informationsverarbeitung zu übertragen. von THOMAS BRANDSTETTER Auch wenn...

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Wissenschaft

Computer überall

„Computus“ – so heißt das Buch, in dem der Mittelalterhistoriker Arno Borst erklärt, dass Leute, die ihre Texte auf einem Computer schreiben und Geld von einem Konto abheben, Dinge nutzen, deren Bezeichnungen von dem Ausdruck „computus“ abstammen, der zugleich uralt und vielseitig ist. Bereits in der Antike erfassten die Menschen...

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