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LEXIKON

Weberknechte

Afterspinnen; Kanker; Schuster; Schneider; Opiliones
Weberknecht
Weberknecht
Bei vielen Weberknechten sind die Beine lang und dünn. Die Fußglieder sind vermehrt und können wie Lassos um Halme geschlungen werden. Das erleichtert die Fortbewegung in dichter Vegetation.
Ordnung der Spinnentiere ohne Spinnvermögen mit rund 3200 Arten; nicht giftig, meist auffallend lange Beine (4 Paar), die bei Gefahr abgeworfen werden können, aber nicht nachwachsen. Der Hinterleib ist gegliedert, die Atmung erfolgt durch Tracheen. Weberknechte leben meist an feuchten und schattigen Orten; Beutetiere sind kleine Gliederfüßer.
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