Gesundheit A-Z
DDT
Abk. für die Substanz Dichlordiphenyltrichlorethan. DDT wurde früher als Insektizid eingesetzt, z. B. zur Bekämpfung von Läusen, Flöhen, Fliegen oder Mücken. Da DDT sich in der Umwelt anreichert (Bioakkumulation) und dort zu Schäden führen kann, wurde es von den meisten westlichen Industrieländern verboten. Weltweit ist die Herstellung und Verwendung von DDT heute nur noch zur Bekämpfung von speziellen krankheitsübertragenden Insekten zulässig, z. B. im Rahmen der Bekämpfung der Malaria.
Wissenschaft
Raumfahrt auf Bestellung
Neben ESA, NASA und Co. sind Privatunternehmen sowie einzelne zahlungskräftige Visionäre zum Treiber bei der Eroberung und Nutzung des Weltraums geworden – mit deutlichen Konsequenzen. von RALF BUTSCHER Es war ein aufsehenerregendes Manöver, das die Experten von SpaceX im Oktober 2024 an der Startrampe des US-...
Wissenschaft
Rauchfrei durchs Leben
Je früher man mit dem Rauchen beginnt, desto größer der Schaden für Körper und Gehirn. Damit Kinder und Jugendliche gar nicht erst anfangen, braucht es Initiativen an Schulen – und Gesetzesänderungen. von CLAUDIA CHRISTINE WOLF Komm schon, ein Zug schadet nicht“, versucht Lisa ihre Freundin Vanessa vom Rauchen zu überzeugen. „Was...
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