Gesundheit A-Z

Malaria

Sumpffieber; Wechselfieber
durch den Stich der Anopheles-Mücke in den Tropen und Subtropen übertragene Plasmodieninfektion. Die Protozoen (Plasmodium falciparum, ovale, malariae und vivax) befallen Erythrozyten, wachsen heran, vermehren sich und werden nach Zerstörung der Erythrozyten ins Blut freigesetzt, wo sie neue Erythrozyten befallen. In dieser Phase der Freisetzung kommt es zu den charakteristischen Fieberschüben im Abstand von drei oder vier Tagen. Im weiteren Verlauf auch zu Milz- und Lebervergrößerung und zu Blutarmut. Plasmodium falciparum ist der gefährlichste Vertreter der Plasmodien und führt zu der potenziell tödlichen Malaria tropica. Vor einer Reise in ein Malariagebiet sollte man sich gründliche über die dort erforderliche Malariaprophylaxe informieren, sich vor Ort durch körperbedeckende Kleidung und die Verwendung von mückenabweisenden Sprays oder Cremes vor Mückenstichen schützen und grundsätzlich unter einem Moskitonetz schlafen.
Waldbrände
Wissenschaft

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Waldbrände häufen sich weltweit. Und die Forscher erwarten, dass sich der Trend fortsetzen wird. Doch sie haben auch neue Techniken im Köcher, um Schäden durch die Feuer einzudämmen – und setzen dabei vor allem auf eine möglichst frühzeitige Erkennung der Flammen. von RALF BUTSCHER Wer im Sommer 2023 in den Straßenschluchten von...

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Wissenschaft

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