Gesundheit A-Z
Malaria
Sumpffieber; Wechselfieberdurch den Stich der Anopheles-Mücke in den Tropen und Subtropen übertragene Plasmodieninfektion. Die Protozoen (Plasmodium falciparum, ovale, malariae und vivax) befallen Erythrozyten, wachsen heran, vermehren sich und werden nach Zerstörung der Erythrozyten ins Blut freigesetzt, wo sie neue Erythrozyten befallen. In dieser Phase der Freisetzung kommt es zu den charakteristischen Fieberschüben im Abstand von drei oder vier Tagen. Im weiteren Verlauf auch zu Milz- und Lebervergrößerung und zu Blutarmut. Plasmodium falciparum ist der gefährlichste Vertreter der Plasmodien und führt zu der potenziell tödlichen Malaria tropica. Vor einer Reise in ein Malariagebiet sollte man sich gründliche über die dort erforderliche Malariaprophylaxe informieren, sich vor Ort durch körperbedeckende Kleidung und die Verwendung von mückenabweisenden Sprays oder Cremes vor Mückenstichen schützen und grundsätzlich unter einem Moskitonetz schlafen.
Wissenschaft
Wasserstoff im Rohr
Er gilt als zentraler Baustein der Energiewende: Wasserstoff. Nun beginnt in Deutschland der Aufbau eines sogenannten Kernnetzes, um ihn zu seinen Nutzern zu bringen. Es basiert großenteils auf bestehenden Erdgasleitungen. Wie gut taugen sie für Wasserstoff? von KATJA MARIA ENGEL Künftig soll klimaschonend erzeugter, „grüner“...
Wissenschaft
Pastillen und Pulver
Braucht es Nahrungsergänzungsmittel für eine gesunde, ausgewogene Ernährung?
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