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Gehörlosigkeit

Taubheit; Surditas
das ein- oder beidseitige Fehlen des Hörvermögens. Werden überhaupt keine Schallreize mehr wahrgenommen, spricht man von einer absoluten Taubheit, können noch einzelne Geräusche oder bestimmte Töne wahrgenommen werden, von einer praktischen Taubheit. Gehörlosigkeit kann angeboren sein, aber auch als Folge von Erkrankungen entstehen (z. B. nach einem Hörsturz oder einer Schädigung des Innenohrs). Wenn Taubheit schon in der frühen Kindheit besteht, ist keine Kontrolle der Lautäußerung gegeben; die Entwicklung der Lautsprache ist verzögert und gestört. Ohne spezielle Förderung entwickelt sich dann Taubstummheit. Gehörlose Menschen verständigen sich untereinander mittels der Gebärdensprache.
Foto von zahlreichen Wanderheuschrecken
Wissenschaft

Lassen sich Heuschreckenschwärme auch ohne Insektizide verhindern?

Schon die Bibel hält fest: Heuschrecken können eine Plage sein und Ernten vernichten. Denn Heuschrecken schwärmen bevorzugt in großen Gruppen aus. Dabei kommunizieren sie über Pheromone miteinander. Jetzt haben Forschende herausgefunden, welche Enzyme im Insektenkörper die Produktion dieser Pheromone regulieren – und mit welchen...

Im Eis sind Mammutleichen gut konserviert (Illustration). ©Colossal Biosciences
Wissenschaft

Wiederauferstehung der Tiere

Als Mammut und Beutelwolf ausstarben, hinterließen sie Lücken im Ökosystem. Mit moderner Genchirurgie könnten Forscher Nachbildungen erschaffen.

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