Gesundheit A-Z

Gehörlosigkeit

Taubheit; Surditas
das ein- oder beidseitige Fehlen des Hörvermögens. Werden überhaupt keine Schallreize mehr wahrgenommen, spricht man von einer absoluten Taubheit, können noch einzelne Geräusche oder bestimmte Töne wahrgenommen werden, von einer praktischen Taubheit. Gehörlosigkeit kann angeboren sein, aber auch als Folge von Erkrankungen entstehen (z. B. nach einem Hörsturz oder einer Schädigung des Innenohrs). Wenn Taubheit schon in der frühen Kindheit besteht, ist keine Kontrolle der Lautäußerung gegeben; die Entwicklung der Lautsprache ist verzögert und gestört. Ohne spezielle Förderung entwickelt sich dann Taubstummheit. Gehörlose Menschen verständigen sich untereinander mittels der Gebärdensprache.
Autos auf einer überfluteten Straße
Wissenschaft

Neuer Risiko-Index sagt lokale Sturzflutgefahr voraus

Extremwetterereignisse wie Platzregen werden immer häufiger, mit teils verheerenden Folgen, wie zuletzt die Überschwemmungen in Süddeutschland zeigten. Forschende haben daher nun eine Art Warnampel für Starkregen entwickelt. Der Index berücksichtigt neben Wetterdaten auch die lokale Bebauung und natürliche Gegebenheiten, um die...

Paranthropus-Kiefer
Wissenschaft

Fossilfund belegt weite Verbreitung des Paranthropus

Der Paranthropus war ein Verwandter unserer vormenschlichen  Vorfahren. Jetzt haben Forschender mehr als 1000 Kilometer nördlich des bisher angenommenen Verbreitungsgebiets einen fossilen Kiefer gefunden, der sich eindeutig dem Paranthropus zuordnen lässt. Damit reiht sich auch diese Gattung in die zahlreichen Homininen ein, die...

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