Gesundheit A-Z

Gehörlosigkeit

Taubheit; Surditas
das ein- oder beidseitige Fehlen des Hörvermögens. Werden überhaupt keine Schallreize mehr wahrgenommen, spricht man von einer absoluten Taubheit, können noch einzelne Geräusche oder bestimmte Töne wahrgenommen werden, von einer praktischen Taubheit. Gehörlosigkeit kann angeboren sein, aber auch als Folge von Erkrankungen entstehen (z. B. nach einem Hörsturz oder einer Schädigung des Innenohrs). Wenn Taubheit schon in der frühen Kindheit besteht, ist keine Kontrolle der Lautäußerung gegeben; die Entwicklung der Lautsprache ist verzögert und gestört. Ohne spezielle Förderung entwickelt sich dann Taubstummheit. Gehörlose Menschen verständigen sich untereinander mittels der Gebärdensprache.
Apnoe-Patient mit Atemmaske
Wissenschaft

Schlafapnoe-Maske ist nicht bei allen gut fürs Herz

Wer im Schlaf häufig Atemaussetzer bekommt, hat ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um dem entgegenzuwirken, müssen viele Patienten nachts eine sogenannte CPAP-Maske tragen, die sie mit Luft versorgt und verhindert, dass sich ihre Atemwege schließen. Doch kann diese Behandlung wirklich Herzinfarkte, Schlaganfälle...

Wissenschaft

Am Kern der Zeit

Auf dem langen Weg zur hypergenauen Zeitmessung gibt es Fortschritte: Noch präziser als die heutigen Atomuhren sollen eines Tages sogenannte Kernuhren sein. von DIRK EIDEMÜLLER Die Menschheit hat verstanden, wie Sterne entstehen und vergehen, wie der Kosmos wächst, wie Tierarten sich entwickeln und aussterben. Doch nichts ist so...

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