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Phagozyten
Phagozyten
Die Phagozyten oder Fresszellen bilden einen Teil der körpereigenen Infektionsabwehr und können potenzielle Erreger durch deren chemische Signale erkennen und orten. Nach Anlagerung des Erregers an die Zellmembran des Phagozyten bildet die Fresszelle Pseudopodien genannte Fortsätze, mit denen der Eindringling umflossen und ins Zellinnere verbracht wird. Dort wird die Beute dann verdaut und somit unschädlich gemacht. Unverdauliche Reste wandern zur Zellmembran, die an der Stelle reißt und die Überbleibsel nach außen abgibt.
Wissenschaft
Der Versteinerte Wald
Eine Fossilienlagerstätte in Chemnitz gibt Paläontologen einzigartige Einblicke in die Welt vor 291 Millionen Jahren.
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Wissenschaft
Rohstoffe aus der Tiefe
Im und auf dem Meeresboden lagern wertvolle Metalle. Doch Tiefseebergbau ist mit hohen Risiken verbunden, deshalb hat bisher noch kein Abbau stattgefunden. Von RAINER KURLEMANN Der Hunger nach Rohstoffen macht auch vor den Ozeanen nicht Halt, denn der Meeresboden birgt Schätze, die zur Produktion von Hightech-Geräten,...
