Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
erwerbsunfähig
er|wẹrbs|un|fä|hig 〈
Adj.
, o. Steig.; nur als Attr. und mit „sein“〉unfähig, einem Erwerb nachzugehen, arbeitsunfähig
,
Er|wẹrbs|un|fä|hig|keit
〈〉
f.
, –
, nur Sg.
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.
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Wissenschaft
Wie unser Gehirn den Takt unseres Schlafes vorgibt
Unser Schlaf ist bekanntermaßen in zwei Hauptphasen gegliedert: den REM-Schlaf samt Träumen und den für die Erholung wichtigen Non-REM-Schlaf. Nun haben Neurowissenschaftler erstmals herausgefunden, wie unser Gehirn zwischen diesen beiden Zuständen wechselt – und wann der Wechsel schiefgeht, sodass Schlafstörungen auftreten....