Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Mänade
Mä|na|de 1.
verzückte, rasende Begleiterin des griechischen Weingottes Dionysos
2.
〈allg.〉
rasendes Weib
[<
griech.
mainas,
Gen. mainados,
als Subst. in ders. Bed., als Adj. „rasend, verzückt“, zu mainesthai
„verzückt, außer sich sein, rasen, toben“]
Wissenschaft
Kernkraft: zu teuer und zu langsam?
Es gibt viele schlechte Argumente gegen Kernkraft: So sei der radioaktive Abfall ein großes Problem – obwohl tatsächlich nur sehr geringe Mengen davon anfallen und das meiste davon nur schwach radioaktiv ist. Außerdem sei die Strahlung eine unsichtbare und damit unberechenbare Gefahr – obwohl sie deutlich einfacher messbar ist...
Wissenschaft
Warum erkältet man sich im Winter leichter?
Kälte, Nässe oder Zugluft sind nicht daran schuld, wenn die Nase läuft. Des Rätsels Lösung verrät Dr. med. Jürgen Brater. Auch wenn ein grippaler Infekt im allgemeinen Sprachgebrauch „Erkältung“ genannt wird, ist Kälte allein nicht in der Lage, ihn auszulösen. Wäre es anders, müssten Eskimos oder Polarforscher, die im ständigen...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Kristalline Extremisten
Gefühlte Zeit
Das Leben danach
Quantensprünge in der Röhre
Gegen die Einbahnstraße
Was wissen die Aliens?