Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Mänade

|na|de
f.
1.
verzückte, rasende Begleiterin des griechischen Weingottes Dionysos
2.
allg.
rasendes Weib
[< 
griech.
mainas,
Gen.
mainados,
als Subst. in ders. Bed., als Adj. „rasend, verzückt“, zu
mainesthai
„verzückt, außer sich sein, rasen, toben“]
Satellitenbild von saisonaler Auenlandschaft mit historischen, in den Boden gegrabenen Fischwehren im untersuchten Naturschutzgebiet CTWS in Belize
Wissenschaft

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Cannabinol-Wirkung
Wissenschaft

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