Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Parenchym
Par|en|chym, <auch> Pa|ren|chym 1.
dünnwandiges, großräumiges, saftreiches Pflanzengewebe, das besonders dem Stoffaustausch dient, Grundgewebe
2.
Funktionsgewebe der Organe (im Unterschied z. B. zum Fettgewebe)
[<
griech.
para
„neben, daneben, bei“ und enchymos
„saftig, mit Saft drin“, < en
„in, hinein“ und chymos,
Nebenform von chylos
„Saft, Pflanzensaft“]
Wissenschaft
Feuerfester Wald
Wie lassen sich Wälder gegen Trockenheit, Hitze und Flammen wappnen? von KURT DE SWAAF Baumleichen, soweit das Auge reicht, und dazwischen struppiges Gras. Die meisten Stämme liegen wild durcheinander auf dem Boden verstreut, manche aber stehen noch. Es seien allesamt tote Waldkiefern, erklärt die Biologin Antje Bischoff. 2019...
Wissenschaft
Kosmische Kollision
Die Zukunft der Milchstraße ist turbulent: Erst kommt es zum Crash mit der Andromeda-Galaxie, dann fusionieren beide Sterneninseln. von RÜDIGER VAAS Seit dem Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren dehnt sich der Weltraum aus, und die Galaxienhaufen entfernen sich voneinander. Doch im kleineren kosmischen Maßstab, in der Größenordnung...