Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Schuft
Schụftgemeiner, niederträchtiger Mensch
[<
ndrl.
schavuit
„Spitzbube“, < mndrl.
scufuut, schofuyt
„Bettler, Halunke“, < altfrz.
chouvette
„Nachteule“; wenn nicht volksetymologische Anlehnung mitgewirkt hat, dann ist die Übertragung vom Vogel auf den Spitzbuben im Gedanken an die lautlose Fortbewegung und nächtliche Lebensweise des Vogels und die Lichtscheu des Spitzbuben zustande gekommen]
Wissenschaft
Lokalrunde für die Ewigkeit
Wo geht man hin, wenn man sehr viel Alkohol benötigt? Zum Oktoberfest in München? Ballermann auf Mallorca? Dort würde man wahrscheinlich fündig werden, muss aber auch damit rechnen, auf bayerische Ministerpräsidenten oder betrunkene Touristenhorden zu treffen. Die Wissenschaft kennt aber einen anderen Ort, an dem sehr viel mehr...
Wissenschaft
Scharf sehen
Wie sich Kurzsichtigkeit vorbeugen lässt – und was gegen den fortschreitenden Verlust des Augenlichts hilft. von SUSANNE DONNER Es waren kleine Hähne, die Frank Schaeffel Entscheidendes über das Sehen lehrten. Er setzte ihnen noch als Küken eine Brille auf, die er in mühsamer Handarbeit in eine Lederhaube einnähte. Im Zeitraffer...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Aus alten Zellen wird neuer Rohstoff
Unsere verschobene Wahrnehmung
Wandelbares Glas
Helfende Roboterhände
Auf zu neuen Ufern
Rückkehr zum Mond