Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
virtuell:
ist etwas, das nur scheinbar, der Möglichkeit nach vorhanden ist. Das Wort bezeichnet ein Phänomen des Computerzeitalters, in dem durch die technische Entwicklung und die Möglichkeiten dreidimensionaler Darstellung oftmals die Grenze zwischen Schein und Sein verschwimmt. Es ist von dem französischenfür „wirkungsfähig“, „unerforscht wirkend“ abgeleitet, das wiederum auf lateinischfür „Tapferkeit“, „Tugend“, „Mannhaftigkeit“ zurückgeht. Der Ausdruck ist Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts in die Alltagssprache gelangt, nachdem er vorher nur als Fachterminus benutzt wurde, zum Beispielin der Quantenmechanik oderin der Meteorologie.
Mitabgekürztbezeichnet man eine am Computer simulierte, künstliche Welt, in die der Betrachter interaktiv einbezogen wird. Anwendung findet diese Technik etwa bei militärischen und zivilen Flug– und Fahrsimulatoren, Computerspielen, in der Weltraumfahrt, Medizin und Architektur.nennt man die Studiotechnik für die Herstellung von Fernsehprogrammen, bei der die reale Studiodekoration durch im Computer erzeugte Bilder ersetzt wird.
Mitabgekürztbezeichnet man eine am Computer simulierte, künstliche Welt, in die der Betrachter interaktiv einbezogen wird. Anwendung findet diese Technik etwa bei militärischen und zivilen Flug– und Fahrsimulatoren, Computerspielen, in der Weltraumfahrt, Medizin und Architektur.nennt man die Studiotechnik für die Herstellung von Fernsehprogrammen, bei der die reale Studiodekoration durch im Computer erzeugte Bilder ersetzt wird.
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