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Thomas Wos: Einstieg in die Digitalisierung mit einem Profi

In Zeiten der Corona-Krise wird für viele Unternehmen augenscheinlich, dass sie die Digitalisierung verschlafen haben. Für viele davon führt das langsam, aber stetig in die Insolvenz. Vor allem für jene, die nach wie vor der Meinung sind, alle Herausforderungen auf eigene Faust lösen zu können. Wer hingegen klug und vorausschauend agiert, sichert sich die Unterstützung durch entsprechende Experten wie beispielsweise jene der Swiss Marketing Systems GmbH von Thomas Wos.

Porträtfoto Thomas Wos
Unternehmer Thomas Wos weiß, wie wichtig es ist, ständig nach strategischen Partnerschaften Ausschau zu halten.

Die Stunde der IT-Verantwortlichen hat geschlagen

„Wir leben in einer Zeit, wo das Internet unser Leben fest diktiert (…)“ Thomas Wos

Was Thomas Wos mit dieser Aussage vermitteln möchte, ist eindeutig, denn vier der zehn weltweit erfolgreichsten Unternehmen kommen aktuell aus dem IT-Umfeld. Anders ausgedrückt: Wer es jetzt nicht schafft, auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen und die Vorteile für sich zu nutzen, hat auf lange Sicht gesehen kaum noch eine Chance, sich auf dem ständig verändernden Markt zu behaupten.

Die Liste der digitalen Verlierer ist bereits sehr lange

„(...) Online Marketing ist das Zauberwort (...)“ Thomas Wos

Leider war dieses Zauberwort nicht in allen Branchen bei allen Unternehmen geläufig. Das wohl berühmteste und meistzitierte Beispiel in diesem Zusammenhang ist das Traditionsunternehmen Kodak, dass die Digitalfotografie zwar bereits 1974 erfand, sie in weiterer Folge aber dennoch verschlafen hat. Vor allem deshalb, weil die Angst umging, die mit dem Verkauf und der Entwicklung von Filmen verbundenen Umsätze zu verlieren.

Ein anderes prominentes Beispiel ist aber auch der bekannte deutsche Hersteller von Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik LOEWE, der im Juni 2019 zum zweiten Mal in die Insolvenz schlitterte und 400 Mitarbeiter entließ. Schließlich wurde der 1923 gegründete Familienbetrieb von einem zypriotischen Investor übernommen, der die Zeichen der Zeit erkannt haben dürfte und aktuell mit innovativen Entwicklungen wie einer eigenen Service-App auf sich aufmerksam macht.

Gerry Weber und anderen Händlern aus der Modebranche wurde vor allem der Online-Handel zum Verhängnis. Ihnen ist es nicht gelungen, eine Antwort auf den Erfolg der Online-Giganten Zalando und Amazon und deren Rundum-Service zu finden.

„Social-Media-Marketing ist heute die Avantgarde im Onlinemarketing“ Thomas Wos

Dabei wäre es laut Thomas Wos einfach möglich gewesen, entsprechende Entwicklungen voranzutreiben. Etwa, indem man dafür geeignete Social-Media-Kanäle aufbaut, die den Kunden ein zeitgemäßes Sprachrohr geboten hätten, um ihre Bedürfnisse an die Unternehmen übermitteln zu können.

„Kundenkontakte sind wichtig, um die Treue der Kunden zu gewinnen“ Thomas Wos

Denn auch wenn sich die Geschäftsfelder verlagert haben. Grundsätzlich geht es heute wie damals darum, nicht den Kontakt zu seinen Kunden zu verlieren und es ihnen so einfach wie möglich zu machen, mit dem Unternehmen in Verbindung zu treten.

Praktische Lösungen anstatt theoretischer Konzepte

Um auf die Marktverschiebungen und neuen Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung reagieren zu können, fehlt es vielen Unternehmen an Lösungen, um die Vielzahl kleiner Herausforderungen in der Umstellung zu meistern. Daher tritt Thomas Wos auch mit einem aktiven Digitalisierungsprojekt auf, das direkt an akuten Marktbedürfnissen ansetzt.

Mit dem Projekt 4takeaway.de ist eine Plattform in Entwicklung, die Geschäften jeglicher Art den Schritt in die Onlinesphäre erleichtert und Kunden die schnelle digitale Bestellung per Handy- oder Desktop-App ermöglicht. Das erinnert an Lieferservices für Restaurants, ist aber darüber hinaus auch für Bistros, Kiosks, Supermärkte, Metzger, Bäcker, Cafés und alle weiteren Einzelhandelsgeschäfte geeignet.

Eine solche Plattform bildet als digitale Marktpräsenz die wichtige Basis für den Schritt in die Onlinepräsenz mit dem eigenen Modell. Außerdem handelt es sich dabei nicht um eine klassische Marketplace-Plattform, die üblicherweise einen Anteil am Umsatz, der darüber gemacht wird, abrechnen. Stattdessen können Unternehmer gut mit geringen Festkosten kalkulieren und so das Risiko beim Einstieg in die Digitalisierung minimieren.

Zusätzlich zu der optimierten Auffindbarkeit, die solche Apps bieten, werden Teilnehmer auch zusätzlich von einer spezialisierten Marketingagentur unterstützt, so dass mit 4takeaway.de ein optimales Gesamtpaket zur Verfügung steht, dass kleinen Unternehmen einen Großteil der Sorgen rund um die Digitalisierung abnehmen kann.

Es gilt, neue Horizonte zu erschließen

„Das Ziel unseres Unternehmens war es, mit Akteuren auf dem globalen Markt zusammenzuarbeiten“ Thomas Wos

Wer langfristig auf dem Markt bestehen will, darf sich den aktuellen Entwicklungen nicht so wie Kodak verschließen und darauf hoffen, dass das „alte“ Business schon noch eine Weile erhalten bleiben wird.

Symbolbild globale Vernetzung
Damals wie heuet geht es darum, die Menschen zu vernetzen. Geändert haben sich allerdings die technischen Möglichkeiten dazu.

Das Problem ist, dass sich das Aus in den meisten Fällen nicht von einem Tag auf den anderen, sondern schleichend und nahezu unbemerkbar anbahnt. Die Umsätze gehen im Monatsrhythmus stetig zurück, bis sie letzten Endes so gering sind, dass es zu den ersten Einsparungsmaßnahmen kommt. Damit ist eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, die sich kaum noch aufhalten lässt, wenn kein frisches Geld ins Unternehmen kommt.

Wer morgen erfolgreich sein möchte, muss die Saat dafür bereits heute aussäen. Dazu ist es vor allem wichtig, sich nicht in seiner eigenen Blase zu verkriechen, sondern die persönlichen Grenzen immer weiter auszudehnen. Das erfolgt vor allem durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Sehr einfach ist das beispielsweise durch strategische Partnerschaften möglich.

Dazu gehört auch das Investment in hoffnungsvolle und frische Start-Ups, die oftmals alteingesessenen Unternehmen neues Leben einhauchen können. Nicht umsonst hat sich beispielsweise ein Sportbekleidungshersteller wie Adidas im Jahr 2015 dazu entschlossen, das österreichische Start-Up Runtastic des Unternehmers Florian Gschwandtner zu kaufen und damit im Geschäftsfeld der Gamification im Fitness-Bereich Fuß zu fassen.

In ihren ersten drei Jahren als Chefin von Yahoo! investierte Marissa Mayer fast drei Milliarden US-Doller für den Kauf von und 50 Start-Ups. Das Ziel war es, neue Talente und Ideen in das Unternehmen zu holen, so wie das seit Jahren auch die Mitbewerber von Google (beziehungsweise Alphabet) und vor allem Facebook praktizieren.

Symbolbild Unternehmenszweige
Konzerne wie Alphabet oder Facebook sorgen regelmäßig für frische Äste auf ihren Unternehmensbäumen.

Die Menschen werden immer älter, aber nicht die Unternehmen

Während die durchschnittliche Lebenserwartung bei den Menschen aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen in den letzten 100 Jahren deutlich gestiegen ist, sterben die Unternehmen, die sie gründen, immer schneller.

Laut der Universität Rostock werden Unternehmen in Deutschland heutzutage etwa 8 bis 10 Jahre alt, bevor sie in Insolvenz gehen oder verkauft werden. Das war vor wenigen Jahrzehnten noch deutlich anders. Geschäftsmodelle hatten oft über Jahrzehnte bestand und die Unternehmen überlebten oftmals auch ohne große Innovationen für sehr lange Zeit. Heute ist jeder zum Scheitern verurteilt, der seiner aktuelle Business Strategie nicht regelmäßig eine neue Frischzellenkur zuführt.

Die Kunst ist es dabei, diese Marktgegebenheit nicht als Dilemma zu sehen, sondern vielmehr als eine große Chance, selbst aus der Masse herauszustechen und von der Zielgruppe positiv wahrgenommen zu werden. Denn wer schnell und flexibel auf Veränderungen in der Welt reagiert, hat heutzutage auch so einfach wie noch nie die Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit mit entsprechenden Produkten und Lösungen zum Branchenleader aufzusteigen.

Innovative Unternehmen denken bereits heute darüber nach, wie sie die Entwicklungen der nächsten Jahre wie Blockchain und Quantencomputer für sich nutzen können. Was dabei behilflich sein kann, ist ein neutraler Blick von außen mit entsprechenden Spezialisten für bestimmte Themenbereiche. Das kann Thomas Wos mit seiner Agentur Swiss Marketing Systems GmbH mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich Marketingstrategie-Optimierung und Unternehmensberatung sehr gut bieten.

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