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Freie Fahrt nur mit Plakette 

Städte im Kampf gegen den Feinstaub

Berlin, Köln und Hannover waren die Vorreiter, einige Tage später kam Dortmund hinzu: Als erste deutsche Kommunen hatten sie sogenannte Umweltzonen eingerichtet. In diesen dürfen nur solche Autos fahren, die innen an der Windschutzscheibe eine Feinstaub-Plakette tragen. Bei Verstoß drohen 40 Euro Bußgeld und ein Punkt im Flensburger Verkehrsregister. Mittlerweile haben weitere Städte nachgezogen: Stuttgart, Mannheim, Ilsfeld, Leonberg, Schwäbisch-Gmünd, Ludwigsburg, Reutlingen und Tübingen.

 

Was ist Feinstaub eigentlich?

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PKWs müssen mit einem Pickerl gekennzeichnet sein (bezieht sich auf den CO2-Ausstoßes des Autos)
Feinstaub besteht aus feinen Partikeln, die einen Durchmesser von weniger als zehn Mikrometer (Tausendstel Millimeter) haben. Mit bloßem Auge ist er nicht sichtbar. Beim Straßenverkehr entsteht Feinstaub durch Reifenabrieb, aufgewirbelten Staub und durch Abgase. Letzteres vor allem aus ungefilterten Dieselfahrzeugen. Das Gefährliche an Feinstaub: Die Partikel können vom Körper nicht gefiltert werden und bis in die Lungenbläschen vordringen. Mögliche Folgen: Atemwegs-, Herz- und Kreislauferkrankungen. 

 

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von Michael Fischer, wissen.de
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1 Kommentar

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Was bringt es, wenn Strassen nicht befahren werden dürfen und diese Wagen einen anderen Weg nehmen. Die Umweldverschmutzung bleibt die Gleiche. Solange die Stinker unterwegs sind, ist keinem gedient. Wenn diese Wagen mehr Steuern bezahlen, hilft das nicht, zumindest nicht, solange die Steuern nur ein kleiner Beitrag sind. Ausserdem kann man mit der Einnahme von Steuern nicht die Umwelt reiningen.