Lexikon
Ars nọva
[
lateinisch, „neue Kunst“
]musikgeschichtliche Epoche, ca. 1320–1420 v. a. in Frankreich und Italien; löste die Ars antiqua ab. Den Namen prägte P. de Vitry (um 1320), der damit eine verfeinerte Art der musikalischen Notation bezeichnete. Diese eröffnete dem Komponieren zahlreiche neue rhythmische Möglichkeiten. Von den deutschen Musikern der Ars-nova-Epoche ist allein der „Minnesänger“ Oswald von Wolkenstein näher bekannt. – In England fand die weltliche Kunst keinen Eingang. Hier blieb man um den einfachen, vollklingenden kirchlichen Stil bemüht.
Wissenschaft
Von Helden und Räubern
Jedes Geschäft hat seine Helden. Auch – seien wir mal ehrlich – die an sich so selbstlose und einzig der Wahrheit verpflichtete Wissenschaft. Der Stoff, aus dem ihre Helden sind, ist dabei oftmals der gleiche: Jemand widerspricht mit ganz neuen Erkenntnissen der anerkannten Meinung, wird dafür über lange Zeit angegriffen,...
Wissenschaft
News der Woche 28.11.2025
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