Lexikon
Mạrschall
[
althochdeutsch marah scalc, „Pferdeknecht“
]ursprünglich Aufseher über Pferde und Stall; bei den Merowingern Hofbeamter und seit der Zeit Kaiser Ottos I. Inhaber eines der Erzämter; der Kurfürst von Sachsen war Reichserzmarschall. Im späten Mittelalter übte der Hofmarschall die Aufsicht über die Haushaltung des Hofs und das Personal aus. Feldmarschall bezeichnete seit dem Dreißigjährigen Krieg den Befehlshaber eines Heeres, später den obersten Feldherrn (Generalfeldmarschall).
Wissenschaft
Relativistisch genau – Atomuhren messen Höhenunterschiede
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Wissenschaft
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Punkte sammeln und Level aufsteigen: Was einst Computerspielen vorbehalten war, findet immer häufiger seinen Weg in den Alltag. Welche Psychologie steckt hinter der Gamification? von JAN SCHWENKENBECHER Noch 2.347 fehlen zum Tagesziel von 10.000 Schritten, erst dann bleibt die Serie bestehen. Zum Frei-Kaffee fehlen noch 51 Sterne...