Wissensbibliothek
Was verbirgt sich hinter dem Falschen Edelweiß?
Das Gewöhnliche Katzenpfötchen (Antennaria dioica var. dioica). Es kommt in den kälteren Regionen der Nordhalbkugel, von Europa bis weit nach Sibirien und Nordjapan, vor. Je weiter es nach Süden vordringt, desto mehr verschiebt sich sein Lebensraum ins Gebirge. Als Charakterart der Borstgrasrasen, Zwergstrauchgesellschaften auf trockenen Böden, siedelt die gebietsweise geschützte Art in den Alpen dabei typischerweise über silikatreichem Gestein. Im Gegensatz zu vielen anderen Korbblütlern ist das Gewöhnliche Katzenpfötchen eine zweihäusige Pflanze, bei der sich männliche und weibliche Röhrenblüten auf verschiedene Körbchen verteilen. Sie unterscheiden sich oft farblich durch die trockenhäutigen Hüllblätter der Blütenstände, wobei die männlichen meist weiß, die weiblichen eher rosa gefärbt sind. Mehrere der kleinen, bis acht Millimeter breiten Köpfchen sitzen dicht zusammen am Ende des Stängels.
24 Bronzestatuen vom Schlamm befreit
Italienische Archäologen präsentieren einen Sensationsfund: 24 gut erhaltene antike Bronzestatuen im toskanischen Örtchen Casciano dei Bagni.
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KI wandelt Gedanken in Sprache um
Neue Gehirn-Computer-Schnittstellen sollen es Menschen mit Sprachlähmung ermöglichen, nahezu in Echtzeit zu kommunizieren. Bisher haben Menschen, die durch einen Schlaganfall oder durch Krankheiten wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) nicht mehr sprechen können, nur sehr begrenzte Möglichkeiten, mit ihrer Außenwelt zu...