Daten der Weltgeschichte
256–267, Barbareneinfälle bringen Rom in Gefahr
Römisches Reich
Unter den Kaisern Valerian und Gallienus (Sohn des Valerian und Mitregent für den Westen) kommt durch die erste Welle der Völkerwanderung die gesamte Nordostgrenze des Römerreichs in größte Gefahr: Die Franken überschreiten 256 den Rhein, die Alemannen dringen bis Mailand vor, die Goten bis nach Makedonien; Sachsen verheeren Gebiete an Nordsee- und Atlantikküste bis nach Spanien; Raubzüge der Seegoten vom Schwarzen Meer aus im nördlichen Kleinasien (263–265); die Heruler plündern 267 Athen, Korinth und Sparta; die Städte im Mittelmeerraum werden befestigt.
Die Furcht vor der Dunkelflaute
Kein Wind, kaum Sonnenlicht – das Schreckgespenst der erneuerbaren Energiequellen. Wie stark ist die Sicherheit der Stromversorgung tatsächlich gefährdet?
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Pastillen und Pulver
Braucht es Nahrungsergänzungsmittel für eine gesunde, ausgewogene Ernährung?
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