Daten der Weltgeschichte
256–267, Barbareneinfälle bringen Rom in Gefahr
Römisches Reich
Unter den Kaisern Valerian und Gallienus (Sohn des Valerian und Mitregent für den Westen) kommt durch die erste Welle der Völkerwanderung die gesamte Nordostgrenze des Römerreichs in größte Gefahr: Die Franken überschreiten 256 den Rhein, die Alemannen dringen bis Mailand vor, die Goten bis nach Makedonien; Sachsen verheeren Gebiete an Nordsee- und Atlantikküste bis nach Spanien; Raubzüge der Seegoten vom Schwarzen Meer aus im nördlichen Kleinasien (263–265); die Heruler plündern 267 Athen, Korinth und Sparta; die Städte im Mittelmeerraum werden befestigt.
Streifenfrei fliegen
Der Luftverkehr steht wegen seines hohen CO2-Ausstoßes in der Kritik. Doch neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Kondensstreifen noch weitaus schädlicher für das Klima sind. Durch Optimierung der Flugrouten und den Einsatz von Bio-Kerosin lassen sich die Auswirkungen reduzieren. von FRANK LITTEK Jeder kennt das Bild, wenn bei...
Vorstoß in die Hölle
Drei Raumsonden sollen bald die Rätsel der Venus lösen. Eine neue Studie lässt vermuten, dass unsere Nachbarwelt bis heute vulkanisch aktiv ist. von RÜDIGER VAAS Die Venus wird oft als Schwester der Erde bezeichnet, weil sie ähnlich groß ist und eine dichte Atmosphäre über felsigem Grund hat. Sie war das erste Ziel...